wir alle suchen irgendetwas, was beständigkeit hat, aber gibt es das überhaupt? und wenn wir es gefunden, wer gibt uns dann die garantie, dass es nicht im nächsten moment schon wieder vorbei ist. - nicht nur der wind trieb mir die tränen in die augen, es waren die worte, die nur dumpf in meinen kopf drangen. ich wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. ich wollte nicht, dass wir so auseinander gehen, aber ich hatte angst. angst vor meinen eigenen worten, die dich treffen würden, deinen worten, die mich treffen könnten, deine arme, die mir trostspenden wollten und ich geriet in die versuchung dieses angebot anzunehmen. dann wieder diese worte, die sich in meinen ohren wie lügen anhörten.
das schönste am streiten ist doch immer wieder die versöhnung. - du fehlst mir.

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